Teekrone: Kräutertee Fastenkräutertee

Kräutertee Fastenkräutertee

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Teekrone

Kräutertee Fastenkräutertee

T-0796-K
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3,10 € Grundpreis 62,00 €/kg
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Ihr Tee auf einen Blick

Sorte
Kräutertee
Temperatur
95 °C
Ziehzeit
5–8 Min.
Dosierung
2,5 g / 250 ml12 g / Liter
Koffein
mittel

Unsere Teeberatung

Grüner Mate mit Anis, Fenchel, Birkenblättern und Süßholz – kräuterig-herb mit leichter Süße. Durch den Mate leicht anregend; ideal als Begleiter in Fasten- oder Detox-Wochen.

Passt gut: Morgens, Mittags, Nachmittags

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Zutatenverzeichnis & Allergene

Mate (grün), Anis, Hagebutte, Fenchel, Brombeerblätter, Birkenblätter, Süßholzwurzel.

Nährwerte
Durchschnittliche Nährwerte pro 100 ml Aufguss
Energie5 kJ / 1 kcal
Fett< 0,1 g
davon gesättigte Fettsäuren< 0,1 g
Kohlenhydrate< 0,1 g
davon Zucker< 0,1 g
Eiweiß< 0,1 g
Salz< 0,03 g
Hinweise
Enthält Süßholz – bei hohem Blutdruck sollte ein übermäßiger Verzehr vermieden werden.
Enthält Koffein (aus Mate bzw. grünem Tee) – nicht für Kinder geeignet.
Teekrone: Kräutertee Fastenkräutertee
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Zubereitung

So gelingt Ihr Kräutertee

Kräutertee Fastenkräutertee – in drei einfachen Schritten

  1. Dosieren

    2,5 g

    pro Tasse (250 ml) · 12 g pro Liter

  2. Aufgießen

    95 °C

    kurz nach dem Kochen

  3. Ziehen lassen

    5–8 Min.

    wird nicht bitter, nur intensiver

Tee-Timer

5:00

Tipp aus dem Teekontor

Mit kochend heißem Wasser (ca. 95 °C) übergießen und 5–8 Minuten ziehen lassen. Durch den grünen Mate enthält dieser Kräutertee Koffein – am besten bis zum frühen Nachmittag trinken.

Auch als Eistee ein Genuss

Was steckt drin?

7 Zutaten, eine Mischung

Geschmack
kräuterigherbwürzig
Passt gut
Morgens Mittags Nachmittags
Koffein
Mittel
Eistee
Sehr gut geeignet
  • Kraut & Blatt

    Mate

    Getrocknete Blätter des Mate-Strauchs (Ilex paraguariensis) aus Südamerika. Mate enthält von Natur aus Koffein und ist dort ein traditionelles Alltagsgetränk.

    herb, erdig, leicht rauchig

  • Gewürz

    Anis

    Anissamen geben eine süßliche, lakritzähnliche Note.

    süßlich, lakritzartig

  • Beere

    Hagebutte

    Die Frucht der Heckenrose. Getrocknete Hagebuttenschalen geben Früchtetees eine fruchtige Säure und eine rötliche Farbe.

    fruchtig, leicht säuerlich

  • Gewürz

    Fenchel

    Fenchelsamen haben ein mildes, süßlich-anisartiges Aroma – ein Klassiker in Kräutermischungen.

    süßlich, anisartig, mild

  • Kraut & Blatt

    Brombeerblätter

    Getrocknete Blätter des Brombeerstrauchs geben vielen Früchte- und Kräutertees eine milde, teeartige Basis.

    mild, leicht herb

  • Kraut & Blatt

    Birkenblätter

    Getrocknete Birkenblätter schmecken mild und leicht herb.

    mild, leicht herb

  • Wurzel

    Süßholz

    Die Wurzel des Süßholzstrauchs ist der Ursprung des Lakritzgeschmacks und süßt Mischungen auf natürliche Weise. Hinweis: Bei hohem Blutdruck übermäßigen Verzehr vermeiden.

    süß, lakritzig

  • In kleinen Chargen hergestelltMade in Norddeutschland
  • Erst bei Bestellung abgepacktIhr Tee wartet nicht monatelang im Regal.
  • Nachhaltiger Genuss aus PortugalIn Zusammenarbeit mit der ältesten Teeplantage
  • Ausgezeichnete QualitätAusgezeichnet für beste Abo-Box in der Kategorie Produktqualität.

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Wussten Sie schon?

Tee-Wissen

  1. Teepflanze

    Weißer, grüner, Oolong-, schwarzer Tee und Pu-Erh stammen alle von derselben Pflanze: Camellia sinensis. Den Unterschied macht allein die Verarbeitung – vor allem, wie stark die Blätter oxidieren dürfen.

  2. Anbau

    Die Plantage Gorreana auf der Azoreninsel São Miguel produziert seit 1883 Tee und ist die älteste noch aktive Teeplantage Europas. Das milde Atlantikklima macht den Anbau ohne Pestizide möglich.

  3. Kultur

    Deutschlands Teeweltmeister leben in Ostfriesland: Rund 300 Liter Tee trinkt dort jeder Mensch pro Jahr – mehr als in Großbritannien.

  4. Kultur

    Ostfriesische Teezeremonie: Erst ein Kluntje (Kandis) in die Tasse, dann heißer Tee, zuletzt Sahne vorsichtig am Rand hinein – das „Wulkje“. Umgerührt wird nicht, und unter drei Tassen gilt als unhöflich.

  5. Geschichte

    Der Legende nach entdeckte der chinesische Kaiser Shen Nong den Tee um 2737 v. Chr., als einige Blätter in sein kochendes Wasser wehten.

  6. Geschichte

    Der erste Tee kam Anfang des 17. Jahrhunderts mit der Niederländischen Ostindien-Kompanie nach Europa – zunächst als teure Arznei und Luxusware.

  7. Geschichte

    Den Afternoon Tea erfand um 1840 Anna Russell, Herzogin von Bedford: Ihr wurde die Zeit zwischen Mittagessen und spätem Abendessen zu lang.

  8. Geschichte

    Bei der Boston Tea Party 1773 warfen Kolonisten 342 Kisten Tee der East India Company ins Hafenbecken – ein Auslöser der Amerikanischen Revolution.

  9. Geschichte

    Eistee wurde 1904 auf der Weltausstellung in St. Louis berühmt: Bei großer Hitze goss der Teehändler Richard Blechynden seinen heißen Tee über Eis.

  10. Geschichte

    Um 1908 verschickte der New Yorker Händler Thomas Sullivan Teeproben in kleinen Seidenbeuteln. Seine Kunden brühten sie einfach direkt auf – der Teebeutel war geboren.

  11. Geschichte

    Der heute übliche Doppelkammer-Teebeutel ist eine deutsche Erfindung: Adolf Rambold entwickelte ihn 1949 in Düsseldorf.

  12. Anbau

    „Darjeeling“ ist eine geschützte Herkunftsbezeichnung. Nur Tee aus den rund 87 Teegärten des Distrikts am Fuß des Himalaya darf so heißen.

  13. Anbau

    First Flush, Second Flush: Der First Flush wird im Frühjahr (März/April) gepflückt und schmeckt hell und blumig, der Second Flush im Frühsommer ist vollmundiger und würziger.

  14. Anbau

    1823 entdeckte der Schotte Robert Bruce in Assam eine wild wachsende, großblättrige Teepflanze. Daraus entstand das größte zusammenhängende Teeanbaugebiet der Welt.

  15. Anbau

    Rooibos wächst nur in den Cederbergen nördlich von Kapstadt. Versuche, ihn anderswo anzubauen, sind bisher weitgehend gescheitert. Der Name heißt auf Afrikaans „roter Busch“.

  16. Anbau

    Für Matcha werden die Teesträucher einige Wochen vor der Ernte beschattet. Dadurch werden die Blätter besonders grün und bekommen ihren typischen Umami-Geschmack.

  17. Anbau

    Wild kann die Teepflanze zu einem Baum von über 15 Metern heranwachsen. Auf Plantagen wird sie auf Hüfthöhe gestutzt, damit sie gut gepflückt werden kann.

  18. Anbau

    „Two leaves and a bud“ – zwei Blätter und eine Knospe: Das ist die klassische Pflückregel für hochwertigen Tee.

  19. Sorten

    „Orange Pekoe“ hat nichts mit Orangen zu tun. Die Bezeichnung beschreibt die Blattgröße; der Name geht vermutlich auf das niederländische Königshaus Oranien zurück.

  20. Sorten

    Hinter Kürzeln wie FTGFOP steckt eine Qualitätsangabe: „Finest Tippy Golden Flowery Orange Pekoe“ – ein Tee mit vielen goldenen Blattspitzen.

  21. Sorten

    Earl Grey ist nach Charles Grey benannt, britischer Premierminister von 1830 bis 1834. Sein Aroma stammt von der Bergamotte, einer Zitrusfrucht.

  22. Sorten

    Gunpowder heißt so, weil die zu kleinen Kügelchen gerollten Blätter an Schießpulverkörner erinnern. Im heißen Wasser entfalten sie sich wieder zu ganzen Blättern.

  23. Sorten

    Für Jasmintee wird grüner Tee mehrmals mit frischen Jasminblüten geschichtet. Die Blüten öffnen sich nachts und geben ihren Duft an die Teeblätter ab.

  24. Sorten

    Früchte- und Kräutertee sind genau genommen gar kein Tee: Lebensmittelrechtlich heißen sie „teeähnliche Erzeugnisse“, weil sie nicht von der Teepflanze stammen.

  25. Sorten

    Mate wird in Südamerika traditionell aus einem ausgehöhlten Kürbis getrunken – mit einem Metallstrohhalm, der „Bombilla“, der die Blätter herausfiltert.

  26. Kultur

    In Marokko wird Gunpowder-Grüntee mit frischer Nana-Minze und Zucker aufgegossen – aus großer Höhe, damit sich im Glas Schaum bildet.

  27. Kultur

    Den höchsten Teeverbrauch pro Kopf hat die Türkei mit rund 3 kg im Jahr. Zubereitet wird er in der Çaydanlık, einer Doppelkanne mit Wasser unten und Teesud oben.

  28. Kultur

    Die japanische Teezeremonie Chanoyu – „heißes Wasser für Tee“ – ist eine eigene Kunstform. Jeder Handgriff, vom Reinigen der Schale bis zum Aufschlagen des Matcha, folgt festen Abläufen.

  29. Kultur

    Nach Wasser ist Tee das meistgetrunkene Getränk der Welt.

  30. Zubereitung

    Kalkhaltiges Wasser lässt Tee trüb werden und bildet eine Haut an der Oberfläche. Weiches oder gefiltertes Wasser bringt das Aroma besser zur Geltung.

  31. Zubereitung

    Faustregel für die Temperatur: Je weniger ein Tee oxidiert ist, desto kühler das Wasser. Grüner Tee mag etwa 80 °C, schwarzer Tee, Früchte- und Kräutertee sprudelnd kochendes Wasser.

  32. Zubereitung

    Tee mag es dunkel, trocken und luftdicht. Und bitte nicht neben Gewürzen lagern – Teeblätter nehmen fremde Gerüche schnell an.

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